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Studie: Konsequenzen bei Verkabelung von 380-kV-Höchstspannungsleitungen

Studie: Konsequenzen bei Verkabelung von 380-kV-Höchstspannungsleitungen

Steigender Stromverbrauch, die Forcierung erneuerbarer Energien und die zum Großteil bereits veralteten Höchstspannungsleitungen erfordern dringend einen Ausbau der Netze. Europaweit steht beim Ausbau von 380-kV-Höchstspannungsnetzen das Thema (Teil-) Verkabelung immer wieder zur Diskussion – obwohl diese Technologie eine Reihe von negativen Auswirkungen auf Verfügbarkeit, Betriebssicherheit, Kosten und Versorgungssicherheit aller betroffenen Stromkunden hat.  Auch in Österreich ist (Teil-) Verkabelung immer wieder ein Thema.

Die E-Control hat im Jahr 2008 den aktuellen Fall im Bundesland Salzburg zum Anlass genommen, um die generellen Auswirkungen einer möglichen Verkabelung im Detail zu prüfen. Dazu wurde ein unabhängiger Experte, Herr Univ. -Prof. Dr.-Ing. B. R. Oswald vom Institut für Energieversorgung und Hochspannungstechnik der Leibniz Universität Hannover mit der Erstellung eines dementsprechenden Gutachtens beauftragt.

 

 

380-kV-Salzburgleitung Auswirkungen der möglichen (Teil-) Verkabelung des Abschnittes Tauern-Salzach neu