Berichte zum Thema Endkunden

Hier finden Sie alle relevanten Berichte zum Thema Endkunden, welche die E-Control angefertigt oder in Auftrag gegeben hat.


Diese umfassen die Themen:

  • Konsumentenschutzbericht 2023
  • Monitoring der Maßnahmen zur Sicherstellung der Belieferung von Haushaltskundinnen und Kleinunternehmen mit Strom und Gas
  • Energiearmut in Österreich - Haushaltsenergie und Einkommen
  • Energiearmut in Österreich
  • Konsumentenbericht 2009

Konsumentenschutzbericht

Der E-Control kommen zahlreiche Aufgaben im Bereich des Konsumentenschutzes zu. Dieser Bericht gibt einen Überblick über die Situation der Kundinnen und Kunden auf dem Strom- und Gasmarkt, stellt dar, welche Themen im vergangenen Jahr dabei im Vordergrund standen, und gibt eine Einschätzung über die Wirksamkeit der Maßnahmen zum Schutz der Kundinnen und Kunden.

 

Konsumentenschutzbericht 2023 (0,7 MB)

  • Für das Berichtsjahr 2022/2023
 

Konsumentenschutzbericht 2022 (0,7 MB)

  • Für das Berichtsjahr 2021/2022
 

Konsumentenschutzbericht 2021 (1,1 MB)

  • Für das Berichtsjahr 2020

 

Monitoring der Maßnahmen zur Sicherstellung der Belieferung von Haushaltskundinnen und -kunden sowie Kleinunternehmen mit Strom und Gas 

Die E-Control erhebt fortlaufend Daten zu Abschaltungen wegen Verletzung vertraglicher Pflichten, letzten Mahnungen sowie weiteren Schutzmaßnahmen für Konsumentinnen und Konsumenten zur kontinuierlichen Darstellung der Versorgungssituation der Haushalte zunächst während der Coronakrise. Von 23.12.2021 bis 31.3.2022 galt erneut ein freiwilliger Abschaltverzicht der E-Wirtschaft zur Dämpfung der stark gestiegenen Strompreise für sozial schwache Haushalte. 

 

Dieser Bericht umfasst die Monate Juli 2020 bis Februar 2024 (0,5 MB)

  • Darstellung der Versorgungssituation der Haushalte
 

Monitoring der Maßnahmen zu COVID-19 (April bis Juni 2020) (0,7 MB)

  • Diese Zusammenfassung deckt den Zeitraum April bis Juni 2020 ab

 

Energiearmut in Österreich - Haushaltsenergie und Einkommen

Der vorliegende Bericht analysiert bereits zum zweiten Mal den Energieverbrauch und die Energiekosten sogenannter „energiearmer“ Haushalte sowie unterschiedlicher Einkommensgruppen und Haushaltstypen. Gezeigt werden Energiemengen und Kosten für den Bereich Wohnen (Heizen, Warmwasser und Strom für sonstige Zwecke), dargestellt werden die Energieträger insgesamt sowie Elektrizität und Naturgas.

Dafür wurden durch Hinzuziehen von Verwaltungsdaten sowie mittels „Statistical Matching“ (der Verknüpfung zweier separater Datenkörper) mit EU-SILC (EU Statistics on Income and Living Conditions) dem Mikrozensus „Energieeinsatz der Haushalte“ Einkommensvariablen hinzugefügt. Dadurch kann das gesamte verfügbare Haushaltseinkommen dem Energieverbrauch und den Energiekosten der befragten Personen gegenübergestellt werden.

Der Bericht liefert wichtige inhaltliche Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen Energieverbrauch, Energiekosten und Einkommen unter Berücksichtigung energieverbrauchsrelevanter Merkmale wie Wohnungsgröße oder Gebäudealter. Der Fokus auf „energiearme Haushalte“ – d. s. Haushalte mit einem Einkommen unter der Armutsgefährdungsschwelle mit überdurchschnittlich hohem Energieverbrauch – ermöglicht zudem das Aufzeigen struktureller Unterschiede in der Zusammensetzung im Vergleich zur durchschnittlichen Wohnbevölkerung.

 

Energiearmut in Österreich (2,4 MB)

  • Mikrozensus Energie und EU-SILC – Statistical Matching; herausgegeben von Statistik Austria; März 2019

 

Energiearmut in Österreich

Energiearmut ist in den letzten Jahren zu einem geläufigen Schlagwort in der österreichischen Debatte um die Leistbarkeit von Energie bei steigenden Preisen von Strom und Gas geworden. Gleichzeitig muss festgestellt werden, dass es keine (einheitliche) Definition des Begriffs Energiearmut in Österreich gibt und eine solide Messung des Phänomens nicht stattgefunden hat. Eine Vielzahl von vorgeschlagenen Maßnahmen soll jedoch gewährleisten, dass sowohl durch die Sozial- und Energiepolitik als auch durch Energieversorgungsunternehmen und private Haushalte Energiearmut in Österreich zurückgedrängt werden kann.

Die Energie-Control Austria nimmt die anhaltende Debatte um Energiearmut in Österreich zum Anlass, der Erfassung des Ausmaßes von Energiearmut unter der österreichischen Bevölkerung im Rahmen ihrer durch das Elektrizitätswirtschafts- und –organisationsgesetzes 2010 (ElWOG 2010) und des Gaswirtschaftsgesetzes 2011 (GWG 2011) erweiterten Regulierungsaufgaben vertiefend nachzugehen, und, wenn als notwendig erachtet, Maßnahmen gegen Energiearmut vorzuschlagen.

Hierzu stellt die E-Control nun ein Papier über Definitionen und Messversuche von Energiearmut vor. Dazu ist auch eine Gruppe von vier Gutachtern aus Wissenschaft und Statistik aus Österreich und Deutschland eingeladen worden, eine frühere Version kritisch zu kommentieren. Die wertvollen Anregungen und gewonnene Einsichten sind in dieses Papier eingeflossen.

 

Konsumentenbericht 2009

Damit Konsumenten bewusste Entscheidungen treffen können, benötigen sie objektive und umfangreiche Informationen. Denn nur informierte Kunden können ihre Rechte im freien Strom- und Gasmarkt auch aktiv wahrnehmen. Der Konsumentenbericht bündelt als ein jährlich aktualisiertes Nachschlagewerk die Informationen, die der Konsument für die Orientierung am Strom- und Gasmarkt benötigt.

 

Konsumentenbericht 2009

  • Themen: Service, Wechsel des Energielieferanten, Energiepreise, Partner im Energiemarkt, Rechnung, Der Zähler und seine Ablesung, Neuanmeldung, Energieverbrauch & Energieeffizienz, Ökostrom, Die Schlichtungsstelle der E-Control, Ein Blick über die Grenzen, Ausblick 2010

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  • Letztes update: 6 / 2015