Archiv von Marktregelentwürfen

Konsultationsentwurf Sonstige Marktregeln Strom und Gas Kapitel 5

Nachfolgend finden Sie den Konsultationsentwurf von Kapitel 5 der Sonstigen Marktregeln Strom und Gas „Rahmenbedingungen für die Erarbeitung Technischer Dokumentationen von Geschäftsprozessen, Datenformaten und der Datenübertragung auf www.ebutilities.at“ Version 1.0. Eine Erläuterung der Änderungen ist ebenfalls beigefügt. Die Konsultationsfrist endete am 11. Dezember 2016. Allfällige Stellungnahmen finden Sie nachfolgend veröffentlicht .

 

Chapter 5 of the Electricity/Gas Market Code (0,1 MB)

  • Non binding English version for consultation
 

Explanatory notes on chapter 5 (0,1 MB)

  • Non binding English version for consultation

 

Sonstige Marktregeln Strom

Kapitel 7 "Elektronischer Austausch von Netzrechnungen"

Nachfolgend finden Sie den Begutachtungsentwurf zu den Sonstigen Marktregeln Strom Kapitel 7 "Elektronischer Austausch von Netzrechnungen". Die Begutachtungsfrist endete am 20. März 2015. Allfällige Stellungnahmen finden Sie nachfolgend ebenfalls hier veröffentlicht.

Zusätzlich ersuchen wir Sie, folgende Fragen zu beantworten:
  1. Halten Sie den ebXML Standard als einheitliches und generelles Datenformat sowie als Übertragungsweg für geeignet? Wäre für Sie die Umstellung auf diesen Standard mit Ihrem IT-Anbieter bzw. unter den von ebutilities angebotenen Möglichkeiten realisierbar und wirtschaftlich vertretbar (siehe dazu die Erläuterungen auf http://ebutilities.at/energiewirtschaftlicher-datenaustausch.html sowie http://ebutilities.at/ebutilities-invoice.html )?
  2. Nutzen Sie derzeit eine direkte Anbindung (ohne EDA) an die Wechselplattform via ENERGYlink (siehe hierzu die Erläuterungen auf http://www.energylink.at/de/systemuebersicht/energylink ), bzw. nutzen Sie den Self Storage-Dienst der Wechselplattform (siehe hierzu die Erläuterungen auf http://www.energylink.at/de/systemuebersicht/self-storage-dienst )?
  3. Nutzen Sie derzeit EDA Services? Wenn ja, welche?
  4. Soll die Übermittlung von ausschließlich elektronischen Rechnung zwischen Netzbetreibern und Versorgern im Sinne einer effizienten Marktkommunikation verpflichtend eingeführt werden?
  5. Wenn die ausschließliche elektronische Rechnung aus Ihrer Sicht nicht eingeführt werden sollte, welche Gründe würden Ihrer Meinung nach dagegen sprechen?
  6. Sollte es zu einer verpflichtenden Einführung von ebXML und verpflichtender elektronischer Rechnung kommen, wäre eine Umsetzung (Annahme: Marktregel ab 1.5. 2015 verfügbar) bis 1.9.2015 für Sie möglich? Wenn nein, welche Umsetzungsfrist wäre für Sie realistisch?
 

Begutachtungsentwurf Sonstige Marktregeln Strom

 

Begutachtungsentwurf Produktnummernkatalog


Aufgrund von zahlreicher Anfragen zum geplanten ebUtilities XML Schema 3.0 finden Sie nachstehend die detaillierten Dokumentenlinks (zu finden auf http://ebutilities.at/ebutilities-invoice.html wie oben bereits angeführt), selbstverständlich können Sie auch zu diesen Dokumenten Stellung nehmen):

ebUtilities: XML Schema: http://ebutilities.at/allgemeines_-_schema_dokumentation_style_sheet.html?file=tl_files/ebUtilities/invoices/03p00/invoice03p00.xsd

zugehörige Dokumentation: http://ebutilities.at/allgemeines_-_schema_dokumentation_style_sheet.html?file=tl_files/ebUtilities/invoices/03p00/ebUtilities-Invoice_03%2000.doc

Kapitel 3 "Fahrpläne"


Nachfolgend finden Sie den Begutachtungsentwurf der Sonstigen Marktregeln Strom Kapitel 3 „Fahrpläne“. Die Begutachtungsfrist endete am 1. Dezember 2014. Die eingegangenen Stellungnahmen finden Sie ebenfalls nachfolgend hier veröffentlicht.

An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass durch die technologischen Veränderungen der letzten Jahre zukünftig weitere Anpassungen der Marktregeln in Bezug auf Datenformate und -strukturen sowie der Datenübertragungswege möglich sind, die aufgrund der vor dem 1. Jänner 2015 notwendigen Anpassungen für die Einführung des NNE Regelreserve noch keine Berücksichtigung finden konnten.


Kapitel 10 "Informationsübermittlung von Netzbetreiber und anderen Marktteilnehmer; Grundsätze des 1. und 2. Clearings"

Nachfolgend finden Sie den Begutachtungsentwurf der Sonstigen Marktregeln Strom Kapitel 10 "Informationsübermittlung von Netzbetreiber und anderen Marktteilnehmer; Grundsätze des 1. und 2. Clearings". Die Begutachtungsfrist endete am 1. Dezember 2014. Eingegangene Stellungnahmen sind ebenfalls nachfolgend hier veröffentlicht.

An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass durch die technologischen Veränderungen der letzten Jahre zukünftig weitere Anpassungen der Marktregeln in Bezug auf Datenformate und -strukturen sowie der Datenübertragungswege möglich sind, die aufgrund der vor dem 1. Jänner 2015 notwendigen Anpassungen für die Einführung des NNE Regelreserve noch keine Berücksichtigung finden konnten.

 

Begutachtungsentwurf Sonstige Marktregeln Strom

  • Kapitel 10
    „Informationsübermittlung von Netzbetreiber und anderen Marktteilnehmer; Grundsätze des 1. und 2. Clearings“

  • Herunterladen: SoMa_10_V2 3 _Begutachtung_13112014.pdf (166,70 kB)  
 

Begutachtungsentwurf - Änderungen Sonstige Marktregeln Strom

 

Sonstige Marktregeln Gas Kapitel 7

Nachfolgend finden Sie den Begutachtungsentwurf zu den Sonstigen Marktregeln Gas Kapitel 7 "Elektronischer Austausch von Netzrechnungen". Die Begutachtungsfrist endete am 20. März 2015. Allfällige Stellungnahmen finden Sie nachfolgend ebenfalls hier veröffentlicht.

Zusätzlich ersuchen wir Sie, folgende Fragen zu beantworten:
  1. Halten Sie den ebXML Standard als einheitliches und generelles Datenformat sowie als Übertragungsweg für geeignet? Wäre für Sie die Umstellung auf diesen Standard mit Ihrem IT-Anbieter bzw. unter den von ebutilities angebotenen Möglichkeiten realisierbar und wirtschaftlich vertretbar (siehe dazu die Erläuterungen auf http://ebutilities.at/energiewirtschaftlicher-datenaustausch.html sowie http://ebutilities.at/ebutilities-invoice.html )?
  2. Nutzen Sie derzeit eine direkte Anbindung (ohne EDA) an die Wechselplattform via ENERGYlink (siehe hierzu die Erläuterungen auf http://www.energylink.at/de/systemuebersicht/energylink ), bzw. nutzen Sie den Self Storage-Dienst der Wechselplattform (siehe hierzu die Erläuterungen auf http://www.energylink.at/de/systemuebersicht/self-storage-dienst)?
  3. Nutzen Sie derzeit EDA Services? Wenn ja, welche?
  4. Soll die Übermittlung von ausschließlich elektronischen Rechnung zwischen Netzbetreibern und Versorgern im Sinne einer effizienten Marktkommunikation verpflichtend eingeführt werden?
  5. Wenn die ausschließliche elektronische Rechnung aus Ihrer Sicht nicht eingeführt werden sollte, welche Gründe würden Ihrer Meinung nach dagegen sprechen?
  6. Sollte es zu einer verpflichtenden Einführung von ebXML und verpflichtender elektronischer Rechnung kommen, wäre eine Umsetzung (Annahme: Marktregel ab 1.5. 2015 verfügbar) bis 1.9.2015 für Sie möglich? Wenn nein, welche Umsetzungsfrist wäre für Sie realistisch?
 

Begutachtungsentwurf Sonstige Marktregeln Gas


Aufgrund von zahlreicher Anfragen zum geplanten ebUtilities XML Schema 3.0 finden Sie nachstehend die detaillierten Dokumentenlinks (zu finden auf http://ebutilities.at/ebutilities-invoice.html wie oben bereits angeführt), selbstverständlich können Sie auch zu diesen Dokumenten Stellung nehmen) :

ebUtilities: XML Schema: http://ebutilities.at/allgemeines_-_schema_dokumentation_style_sheet.html?file=tl_files/ebUtilities/invoices/03p00/invoice03p00.xsd

zugehörige Dokumentation: http://ebutilities.at/allgemeines_-_schema_dokumentation_style_sheet.html?file=tl_files/ebUtilities/invoices/03p00/ebUtilities-Invoice_03%2000.doc

Gas-Marktmodell-Verordnung und Sonstige Marktregeln Gas (Kapitel 2)

Nachfolgend finden Sie den Begutachtungsentwurf zur Novellierung der Gas-Marktmodell-Verordnung mit den dazugehörigen Erläuterungen sowie den Entwurf der Sonstigen Marktregeln (Kapitel 2). Die Begutachtungsfrist endete am 1. August 2014. Allfällige Stellungnahmen finden Sie ebenfalls hier veröffentlicht.
 

Gas-Marktmodell-Verordnung 2012 Novelle 2014

   
* Please note: All these documents contain non-binding English versions of (legal) texts. They are provided for the reader’s convenience only and in no way constitute legally binding documents. E-Control assumes no liability or responsibility whatsoever for the accuracy, correctness or completeness of the text in these documents or any parts thereof. For a binding version of the legal texts, please refer to the relevant Bundesgesetzblatt (Federal Law Gazette).

Entwürfe Marktregeldokumente 2013

Nachfolgend finden Sie die Entwürfe der Marktregeldokumente. Die Begutachtungsfrist endete am 6. September 2013. Allfällige Stellungnahmen finden Sie ebenfalls hier veröffentlicht.

Novelle der Gas-Marktmodell-Verordnung 2012
Die Novelle betrifft vor allem die Informationsflüsse zwischen Marktteilnehmern (§25) sowie die Regelungen zur Preisgestaltung der Ausgleichsenergie (§§ 32 und 44). Die Novelle soll mit 1. Oktober 2013 in Kraft treten.
 

2. GMMO-VO Novelle 2013


Novelle der Gasnetzdienstleistungsqualitätsverordnung 2012
Mit der Novelle sollen die Bestimmungen der bestehenden Gasnetzdienstleistungsqualitätsverordnung an jene der NetzdienstleistungsVO Strom 2012 angeglichen werden. Die Novelle soll mit 1. Jänner 2014 in Kraft treten.
 

QND-VO Novelle 2013


Sonstige Marktregeln Kapitel 2 für das Marktgebiet Ost sowie für die Marktgebiete Tirol und Vorarlberg (Kommunikation und Fristenlauf)
Aufgrund der geplanten Novelle der Gas-Marktmodell-Verordnung 2012 ist eine entsprechende Anpassung der Sonstigen Marktregeln Kapitel 2 erforderlich. Die Änderungen sollen mit 1. Oktober 2013 in Kraft treten.
 

Sonstige Marktregeln Kapitel 2 (Kommunikation und Fristenlauf)


Sonstige Marktregeln Kapitel 7 (Elektronischer Austausch von Netzabrechnungsdaten)
Analog wie im Strombereich soll der elektronische Austausch von Netzabrechnungsdaten in den Sonstigen Marktregeln geregelt werden. Das Kapitel soll mit 1. Oktober 2013 in Kraft treten.
Allgemeine Bedingungen für den Netzzugang im Fernleitungsnetz
Die Allgemeine Bedingungen der Baumgarten-Oberkappel Gasleitungsges.m.b.H. (BOG), Gas Connect Austria GmbH (GCA) und Trans Austria Gasleitung GmbH (TAG) stimmen bis auf den Punkt IV. (Antrag auf Netzzugang, Abschluss des Kapazitätsvertrages und Sicherheitsleistungen) inhaltlich überein und wurden im Vergleich zu den derzeit in Geltung befindlichen Allgemeinen Bedingungen lediglich in den Punkten IV., IX. und XXII. abgeändert.
  • Halten Sie eine Vereinheitlichung der Bestimmungen zur Teilnahme an Auktionen und der damit verbundenen Sicherheitsleistungen (Punkt IV.) in Österreich für wünschenswert?
  • Wenn ja, welches Modell sollte Ihrer Meinung nach zu Anwendung kommen?
     
In Punkt IX. (Abs. 3 bis 5) wurden Bestimmungen zur Rückgabe kontrahierter Kapazität aufgenommen. Gemäß den Bestimmungen des Punkt 2.2.4. des Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 715/2009 (CMP-Anhang) sind die Fernleitungsnetzbetreiber verpflichtet, jede Rückgabe verbindlicher Kapazität zu akzeptieren, mit Ausnahme von Kapazitätsprodukten mit einer Laufzeit von einem Tag und darunter. E-Control interpretiert diese Verpflichtung dahingehend, dass zurückgegebene Kapazitäten, egal aus welchem Primär(standard)kapazitätsprodukt gemäß Artikel 9.1 des Netzkodex zu Kapazitätszuweisungsmechanismen (CAM Network Code), ausgenommen jedoch Primär(standard)kapazitätsprodukte mit einer Laufzeit von einem Tag und darunter, in der nächsten Auktion gemäß CAM Network Code vom Fernleitungsnetzbetreiber zur Weitervermarktung angeboten werden, wobei dem ursprünglichen Kapazitätsinhaber grundsätzlich das Recht zukommt, die zurückgegebene, nicht erfolgreich wiedervermarktete Kapazität nach einer erfolglosen Auktion im Rahmen der geltenden Nominierungsregeln zu nutzen.
  • Sollen die Netzbetreiber nach nicht erfolgreicher Weitervermarktung (z.B. in einer Monatsauktion) die zurückgegebene Kapazität automatisch in den nachfolgenden Auktionen (z.B. Day-Ahead Auktionen) erneut zur Weitervermarktung anbieten oder soll die zurückgegebene Kapazität in diesem Fall an den ursprünglichen Kapazitätsinhaber zurückfallen?

Die Änderungen sollen mit 1. Oktober 2013 in Kraft treten.
 

TAG

 

TAG


Entscheidungsentwurf der E-Control über die Einführung bzw. Nichteinführung eines Überbuchungs- und Rückkaufsystems
Punkt 2.2.3., Ziffer 6 des Anhang 1 der Verordnung (EG) Nr. 715/2009 sieht vor, dass die Regulierungsbehörde für „Kopplungspunkte, bei denen ein „Use-it-or-lose-it“-Mechanismus für verbindliche „Day-ahead“-Kapazität angewendet wird, […] eine Bewertung des Zusammenhangs mit dem Überbuchungs- und Rückkaufsystem gemäß Punkt 2.2.2 durch[zuführen hat], was dazu führen kann, dass sie beschließt, die Bestimmungen des Punkts 2.2.2 an jenen Kopplungspunkten nicht anzuwenden.“ Der Entscheidungsentwurf basiert auf einer Bewertung dieser beiden Mechanismen und soll ab 1. Oktober 2013 gelten.


Stellungnahmen

 

Stellungnahmen

 

Konsultation der Marktregeln für die Marktgebiete Tirol und Vorarlberg

Nachfolgend finden Sie die Entwürfe der Marktregeldokumente für die Marktgebiete Tirol und Vorarlberg. Die Begutachtungsfrist endete am 21. Juni 2013. Allfällige Stellungnahmen finden Sie nachfolgend veröffentlicht.

1. Hintergrund
Gemäß den rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich sind „Netze oder Teile von Netzen in einem Marktgebiet, welches ausschließlich aus einem angrenzenden Mitgliedstaat versorgt wird und für das es im betreffenden Marktgebiet keinen eigenständigen Ausgleichsenergiemarkt gibt, mit dem angrenzenden Netzbetreiber dieses Mitgliedstaates so operativ abzustimmen, dass eine Teil- oder Vollversorgung aus dem angrenzenden Marktgebiet des Mitgliedstaates möglich wird“. Darüber hinaus können „Netze oder Teile von Netzen, soweit dies der Erfüllung des europäischen Binnenmarkts dienlich ist, mit angrenzenden Netzbetreibern anderer Mitgliedstaaten ein Marktgebiet bilden“.
Unter diesen Gesichtspunkten wurde das Gas-Marktmodell „Cross-border Operating Strongly Integrated Market Area“ (COSIMA) zur Teilintegration der österreichischen Marktgebiete Tirol und Vorarlberg in das Marktgebiet Net Connect Germany (NCG) entwickelt und in der Gas-Marktmodell-Verordnung 2012 der E-Control Austria (GMMO-VO) verankert. Mit Wirksamkeit ab 1.10.2013 gilt das Gas-Marktmodell COSIMA für die Marktgebiete Tirol und Vorarlberg.

2. Eigenschaften des Gas-Marktmodells COSIMA
Charakteristisch für COSIMA ist die – aus der Sicht der Lieferanten und Versorger – barrierefreie Anbindung der Marktgebiete Tirol und Vorarlberg an das Marktgebiet NCG. Dies wird durch eine Befreiung von Kapazitätsbuchungen durch Lieferanten und Versorger erreicht: Die Buchung der erforderlichen Kapazitäten zur Versorgung von Endkunden in Tirol und Vorarlberg erfolgt gesamthaft durch den österreichischen Verteilergebietsmanager (VGM), ohne eine Zuordnung der gebuchten Kapazitäten zu einzelnen Bilanzkreisen in Deutschland bzw. Bilanzgruppen in Österreich vorzunehmen. Die Exit-Kapazität für Erdgas, das in Vorarlberg zur Belieferung von Liechtenstein und Graubünden durchgeleitet wird, ist weiterhin vom Lieferanten bzw. Versorger beim Netzbetreiber terranets bw im Marktgebiet NCG zu buchen.
Darüber hinaus wurde an COSIMA die Anforderung gestellt, möglichst ohne Veränderungen in den bestehenden Regelwerken der einander benachbarten Marktgebiete auszukommen. Mit der Rolle des VGM für die Marktgebiete Tirol und Vorarlberg als „beauftragter Netzbetreiber / Übersetzer“ zwischen den Regelwerken aller beteiligten Marktgebiete konnte diese Anforderung weitgehend erfüllt werden.
Aus der Sicht der Marktteilnehmer setzt COSIMA lediglich voraus, korrespondierende Bilanzkreise und Bilanzgruppen in den jeweiligen Marktgebieten einzurichten. Dies kann entweder durch Angabe bereits bestehender oder durch Gründung neuer Bilanzkreise/Bilanzgruppen erfolgen. Schließlich muss einer Bilanzgruppe in Tirol oder Vorarlberg gemäß österreichischem Marktmodell genau ein korrespondierender Bilanzkreis im Marktgebiet NCG zur Übergabe von Gasmengen zugeordnet sein.

3. Kommunikation aus Sicht der Transportkunden
Die Übergabe der für Tirol oder Vorarlberg bestimmten Erdgasmengen erfolgt per Nominierung am Virtuellen Handelspunkt im Marktgebiet NCG (VHP NCG). Der VGM übernimmt die Erdgasmengen am VHP NCG und organisiert den Transport in die Marktgebiete Tirol und Vorarlberg. Eine am VHP NCG übergebene Gasmenge gilt dabei nach dem Prinzip „allokiert wie nominiert“ unmittelbar als in Tirol oder Vorarlberg eingeliefert. Aus der Perspektive deutscher Bilanzkreise gibt es darüber hinaus keine weiteren Besonderheiten für Transporte in die Marktgebiete Tirol und Vorarlberg zu beachten.
Die Gasmengen, die am VHP NCG von den deutschen Bilanzkreisen übergeben werden, werden den korrespondierenden Bilanzgruppen in Österreich zugeordnet. Fahrplananmeldungen dieser Bilanzgruppen zur Endkundenversorgung (oder auch zur Ein-/Ausspeisung an anderen Stellen in den österreichischen Marktgebieten ) werden saldiert und den am VHP NCG von den jeweils korrespondierenden Bilanzkreisen übergebenen Gasmengen gegenübergestellt. Auf diese Gasmengen finden gemäß den österreichischen Marktregeln die Mechanismen der Ausgleichsenergieabrechnung Anwendung. Die Ausgleichsenergieabrechnung erfolgt durch den Bilanzgruppenkoordinator.

Allgemeine Bedingungen des Bilanzgruppenkoordinators

 

Allgemeine Bedingungen des Bilanzgruppenkoordinators

 

Anhang Abrechnung und Rechnungslegung

 

Anhang Bonitätsprüfung

 

Anhang Risikomanagement, Sicherheitenleistung

Allgemeine Bedingungen des Verteilergebietsmanagers

 

Sonstige Marktregeln für die Marktgebiete Tirol und Vorarlberg

 

Sonstige Marktregeln Gas für die Marktgebiete Tirol und Vorarlberg

 

Sonstige Marktregeln Gas für die Marktgebiete Tirol und Vorarlberg

 

Stellungnahmen zu den Marktregeln für die Marktgebiete Tirol und Vorarlberg

Konsultation der Marktregeländerungen für das Marktgebiet Ost

Nachfolgend finden Sie die Entwürfe der Marktregeldokumente für das Marktgebiet Ost. Die Begutachtungsfrist endete am 21. Juni 2013. Allfällige Stellungnahmen finden Sie nachfolgend veröffentlicht.

Allgemeine Bedingungen des Verteilergebietsmanagers

Sonstige Marktregeln für das Marktgebiet Ost

 

Stellungnahmen zu den Marktregeländerungen für das Marktgebiet Ost