Arbeitskreis Forum Alpbach<br>E-Control, OMV und Industriellenvereinigung

Zukunft der Versorgungssicherheit – Wie verändert die „Gaskrise“ die europäische Energiepolitik?


Beim Forum Alpbach: v. l. n. r.: Konoplyanik, Auli, Fürst, Oswald, Boltz
Abb 1: v.l.n.r. Andrei Konoplyanik, Werner Auli, Erhard Fürst, Peter Oswald, Walter Boltz
Anfang des Jahres war die Versorgung mit russischem Erdgas nach Europa auf unbestimmte Zeit zur Gänze unterbrochen. Der Gaslieferstopp hatte eine intensive Debatte über die zukünftige Gasversorgung Europas und die weitere Richtung der europäischen Energiepolitik zur Folge. Nachdem der Energiebedarf europaweit nach wie vor ansteigt, werden fossile Energieträger auch in den kommenden Jahren bestimmend sein.

Welche vorausschauenden Maßnahmen müssen auf EU-Ebene bzw. auf nationalstaatlicher Ebene ergriffen werden, um eine Krisensituation wie diese für die Zukunft zu vermeiden und die Versorgungssicherheit in Europa sicherzustellen?

Ein wichtiger Aspekt ist auch die fortwährende Abhängigkeit von russischem Erdgas, der durch Diversifikation und Investitionen in die Infrastruktur begegnet werden könnte. Doch kann sich die EU die notwendigen Maßnahmen auch leisten?
Diese und weitere Fragen diskutierten im Rahmen der Alpbacher Wirtschaftsgespräche zum Arbeitskreis „Zukunft der Versorgungssicherheit – Wie verändert die 'Gaskrise' die europäische Energiepolitik?"

  • Werner Auli, CEO OMV Gas & Power
  • Walter Boltz, Geschäftsführer der Energie-Control Austria
  • Andrei A. Konoplyanik, Repräsentant Gazprom
  • Peter J. Oswald, CEO Mondi Europe & International

Moderation: Erhard Fürst, Industriellenvereinigung Österreich (Konsulent)
Diskutanten beim Forum Alpbach: Walter Boltz, Peter Oswald, Werner Auli, Andrei Konoplyanik, Heinrich Hick
Abb 2: v.l.n.r: Walter Boltz, Peter Oswald, Werner Auli, Andrei Konoplyanik, Erhard Fürst

Text

Abstracts der Referenten:

Präsentationen: