Rückvergütung von Ökostromaufwendungen gemäß<br>§ 30e Ökostromgesetz

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Anspruchsvoraussetzungen für die Rückvergütung

In der Ökostromgesetz-Novelle 2009 (BGBl I 104/2009) ist vorgesehen, dass Endverbrauchern unter bestimmten Voraussetzungen ein Teil der von ihnen bezahlten Ökostromaufwendungen rückzuvergüten ist. Zusammenfassend sieht § 30e ÖkostromG 2009 als Anspruchsvoraussetzung Folgendes vor:

Eine Rückvergütung erfolgt für den Zeitraum vom 1. Jänner 2008 bis zum 31. Dezember 2010. Anträge auf Rückvergütung für das Kalenderjahr 2008 sind bis längstens 31.12.2009 bei der Energie-Control Austria einzureichen.

Anspruchsberechtigt sind Endverbraucher, die folgende Vorraussetzungen erfüllen:

  1. Im vorangegangenen Kalenderjahr (Wirtschaftsjahr) einen Anspruch auf Rückvergütung im Sinne des Energieabgabenrückvergütungsgesetzes haben
  2. Ökostromaufwendungen im vorangegangenen Kalenderjahr (Wirtschaftsjahr) von mehr als 0,5 % ihres Nettoproduktionswertes bezahlt haben


Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen bezüglich der Rückvergütung von Ökostromkosten gemäß § 30e Ökostromgesetz finden Sie auch im folgenden FAQ-Dokument;


Ausführliche Details zu den notwendigen Angaben und Nachweisen, sowie den rechtlichen Grundlagen finden Sie auch in dem folgenden Informationsdokument.



Stand 30. November 2009